B wie Bereitschaftsdienst

Es kann rund um die Uhr passieren, dass man sich aus seinem Haus oder seiner Wohnung aussperrt. Deshalb gibt es auch zu jeder Tages- und Nachtzeit Menschen, die auf einen Schlüsseldienst angewiesen sind. Aus diesem Grund ist es mittlerweile üblich, dass Schlüsseldienste rund um die Uhr um Einsatz sind. So können die Kunden auch mitten in der Nacht oder am Wochenende anrufen und kurzfristige Hilfe vom Schlüsseldienst bekommen.

Allerdings sind die zuständigen Mitarbeiter des Schlüsseldienstes dann nicht im Firmengebäude, sondern haben Bereitschaftsdienst und sind Zuhause. Wenn ein Kunde beim Schlüsseldienst anruft, dann wird der Anruf direkt zum Mitarbeiter weitergeleitet. Dann kann dieser direkt mit dem Kunden abklären, mit welcher Wartezeit er rechnen muss. Üblicherweise hat der zuständige Monteur einen Firmenwagen vor der Haustür stehen, der natürlich mit den notwendigen Werkzeugen ausgestattet ist.

Das sorgt dann dafür, dass der Monteur im Bereitschaftsdienst nicht erst in die Firma fahren muss. Er kann sich direkt auf den Weg zum Kunden machen und dafür sorgen, dass er auch in der Nacht und am Wochenende schnelle Hilfe bekommt.

Manche Leser werden sich vermutlich fragen, ob durch den Bereitschaftsdienst zusätzliche Kosten entstehen. Normalerweise wird ein Kunde gar nicht mitbekommen, ob der Monteur während seiner normalen Arbeitszeit gekommen ist oder aus dem Bereitschaftsdienst gerufen wurde. Allerdings berechnen Schlüsseldienste typischerweise Zuschläge für Einsätze in der Nacht und am Wochenende. Mit diesen Zuschlägen wird auch der Bereitschaftsdienst der Mitarbeiter finanziert.

Die Zuschläge sorgen also dafür, dass Kunden auch außerhalb der gewöhnlichen Arbeitszeiten einen Schlüsseldienst zu sich nach Hause rufen können.